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Allgemein muessen Sie sich waehrend Reisen in Afrika keine Sorgen bezueglich Ihrer Gesundheit machen. In vielen Einrichtungen und Gebieten koennen Sie Leitungswasser ohne Bedenken trinken, denn es ist weniger chemisch behandelt, als Sie vielleicht vermuten. In den wenigen Einrichtungen, in denen das fliessende Wasser nicht zum Trinken geeignet ist, wird immer Wasser in Flaschen angeboten. Dieses ist auch in allen anderen Einrichtungen und waehrend Ausfluegen jederzeit erhaeltlich.
Malaria ist in vielen Teilen Afrikas weit verbreitet. Die Lodgen bieten jedoch Vorsichtsmassnahmen – mit Moskitonetzen und entsprechenden Sprays. Bitte nehmen Sie Ihre Prophylaxe auch nach Reiseende weiterhin ein. Empfohlen wird eine Einnahme bis zu vier Wochen nach der Rueckkehr aus dem Malariagebiet. Bitte lesen Sie fuer genauere Informationen die Malariaseiten.
Gelbfieber wird durch einen Virus verursacht, der von einer Moskitoart uebertragen wird und tritt vorallem in den Laendern Ostafrikas auf. Obwohl keine kuerzlichen Ausbrueche verzeichnet wurden, verlangen viele Laender von Reisenden eine Impfung . Diese Impfung sollte spaetestens 10 Tage vor Reisebeginn vorgenommen werden (eine Bestaetigung ist erforderlich).
Die Impfbestaetigung wird bei der Einreise in das betreffende Land (z.B. Kenia oder Tansania) gewoehnlich nicht verlangt, ist jedoch bei der Einreise in Ihr Heimatland erforderlich. Bitte befragen Sie dazu vor Reisebeginn einen Reisemediziner.
Schistosomiasis (frueher als Bilharziose bezeichnet) sind auf dem Wasser geborene Parasiten, die von Schnecken verbreitet werden und in stehenden Seen, Staudaemmen und langsam fliessenden Fluessen vorkommen. Jedoch werden Sie die Mitarbeiter und Reiseleiter der Lodgen vor Gewaessern warnen, in denen das Schwimmen nicht sicher ist. In Afrika sind ohnehin viele Seen und Fluesse Heimat von Flusspferden und Krokodilen – daher wird Schwimmen allgemein nicht empfohlen!
Wenn Sie ueberwiegend abgelegene Gebiete bereisen, sollten Sie einen Reisemediziner bezueglich Hepatitis A und B sowie einer Tetanus-Impfung konsultieren.
Achten Sie waehrend Ihrer Safari darauf, dass Sie immer ausreichend Wasser trinken. Die Tagestemperaturen koennen auch im Winter extrem ansteigen und Sie wollen doch sicherlich nicht unter einer Dehydration leiden.
Auch Komplikationen wegen eines Sonnenbrandes sollten nicht ignoriert werden – tragen Sie immer einen Hut mit Krempe und verwenden Sie ausreichend Sonnencreme. |