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Informationen zu Malaria
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Malaria ist in einigen Teilen Afrikas eine Gefahr, aber ES KOENNEN VORSICHTSMASSNAHMEN GETROFFEN WERDEN, um einer Infizierung bei Reisen in diese Gebiete vorzubeugen.
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MalariainfomationenDiese Informationen wurden von bevollmaechtigten Stellen zusammengetragen und werden Ihre Reise nach Afrika sicher und lohnend machen.
Es ist durchaus bekannt, dass Malaria eine der ernsthaftesten und weitverbreitetsten tropischen Krankheiten der Welt ist. Dies sollte Sie jedoch nicht davon abhalten, nach Afrika zu reisen, vorausgesetzt die notwendigen Vorsichtsmassnahmen werden eingehalten. Bitte beachten Sie, sollte keine Prophylaxe eingenommen werden und/ oder Malaria wird nicht fruehzeitig diagnostiziert und behandelt, kann dies potenziell toedlich enden. |
Vorsichtsmassnahmen zur Vorbeugung von MalariaBevor Sie nach Afrika reisen, konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt oder einen Reisemediziner bezueglich der richtigen Medikation. Dies sollten Sie auch tun, wenn Sie schon frueher Reisen nach Afrika unternommen haben, denn die Medikationen aendern sich und Neuentwicklungen kommen fortlaufend auf den Markt. Bitte beachten Sie, dass keine Vorsichtsmassnahme 100%ig sicher ist. Sollten Sie 7 – 20 Tage oder laenger nach dem Besuch eines Endemiegebietes an grippeaehnlichen Symptomen und Anzeichen wie Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber leiden, konsultieren Sie bitte umgehend einen Arzt. |
Malaria kann folgerndermassen vorgebeugt werdenDie wichtigste und effektivste Vorsichtsmassnahme gegen Malaria ist der Schutz vor Moskitostichen. Folgende Massnahmen koennen getroffen werden:
*Tragen Sie gegen Abend langaermlige Oberteile und lange Hosen. Socken und geschlossene Schuhe werden ebenfalls empfohlen. Moskitos sind meist am fruehen Abend aktiv.
*Tragen Sie alle 4 – 6 Stunden Insektenschutzmittel auf ungeschuetzte Hautstellen auf.
*Verwenden Sie nachts Insektenschutzoele oder elektrisch beheizte Insektenstecker mit Wirkstoffplaettchen.
*Verspruehen Sie am fruehen Abend im Schlafzimmer bei geschlossenen Fenstern/ Tueren (wenn Sie keine Insektenschutzgitter haben) Insektenspray gegen fliegende Insekten.
*Insektenschutzgitter an Tueren und Fenstern sowie Moskitonetze schuetzen ebenfalls vor Moskitostichen. |
MedikationDa die Bezeichnungen fuer Medikationen von Land zu Land variieren, empfehlen wir, einen Reisemediziner zu konsultieren. |
Malaria bei Schwangeren, Saeuglingen, Kleinkindern und anderen RisikogruppenWaehrend einer Schwangerschaft sollten keine Reisen in Makariagebiete unternommen werden.
Da Malaria auf Saeuglinge und Kleinkinder schnellere und staerkere Auswirkungen hat, sollten zusaetzliche Vorsichtsmassnahmen gegen Moskitostiche getroffen werden.
Besonders wichtig ist es, die Medikation nach Vorschrift einzunehmen, auch noch einige Wochen nach Verlassen des Malariagebietes.
Sollten Sie in aerztlicher Behandlung sein, kontaktieren Sie bitte vor Einnahme der Malariaprophylaxe einen Arzt. |
MalariastatistikIn den 1950ern erklaerte Albert Schweitzer, dass Malaria mit dem Jahr 2000 Geschichte sei. Die heutigen Statistiken zeigen jedoch, dass pro Jahr 400 Mio neue Faelle auftreten. Malaria ist in Afrika nach wie vor eine Haupttodesursache und weltweit wird geschaetzt, dass jaehrlich bis zu 3 Mio Todesfaelle auftreten. Besonders Saeuglinge, Kleinkinder und Schwangere sind davon betroffen. |
MalariagebieteMalaria tritt vorallem im subsaharischen Afrika sowie in vielen Teilen Asiens und Amerikas auf. |
UebertragungMalaria wird durch den Stich weiblicher Moskitos der Gattung Anopheles uebertragen. Die maennlichen Moskitos uebertragen die Krankheit nicht, denn sie ernaehren sich nur von Pflanzensaft. Die folgenden vier Gattungen koennen die Krankheit uebertragen:
- Plasmodium falciparum
- Plasmodium vivax
- Plasmodium malariae
- Plasmodium ovale
Der Erreger entwickelt sich im Darm der Moskitos und wird bei einem Stich durch den Speichel des infizierten Insekts weitergegeben. Der Erreger wird dann vom Blut des Opfers in dessen Leber transportiert, wo er in die Zellen eindringt und sich vermehrt. Zu diesem Zeitpunkt ist eine Diagnose aufgrund grippeaehnlicher Symptome sehr schwierig: Fieber, Schuettelfrost, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, manchmal auch Erbrechen, Durchfall und Hustenanfaelle.
Nur die durch den Erreger Plasmodium Falciparum verursachte Malaria tropica ist lebensgefaehrlich. Alle Faelle von Malaria tropica muessen so schnell wie moeglich behandelt werden, um Organschaeden, die Entwicklung zerebraler Malaria sowie, letztendlich, den Tod zu vermeiden. |
Brut der MoskitosWie alle anderen Muecken auch, brueten die Anopheles im Wasser, wobei jede Art ihre bevorzugten Brutstaetten, Ernaehrungsmuster und Rastplaetze hat. Auch ihre Empfindlichkeit gegenueber Insektenschutzmitteln variiert stark.
Keine Malariaprophylaxe ist zur Vorbeugung der Krankheit 100%ig sicher. Jedoch ist die Schwere einer Malariaerkrankung waehrend der Einnahme einer Malariaprophylaxe wesentlich geringer, als wenn keine Medikamente verabreicht werden.
Alle Reisenden in Malariagebiete sollten vor Reisebeginn ihre Reiseplaene mit einem Reisemediziner, z.B. in einer Reiseklinik, besprechen, um die richtige Malariaprophylaxe zu erhalten. |
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Die werden Sie brauchen...
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Die Kamera ist ein absolutes Muss. An vielen Orten gibt es weder Filme noch Moeglichkeiten zum Herunterladen. Deshalb sollten Sie ausreichend Filme und Speicherkarten mitbringen.
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Reiseleiter und Fahrzeuge
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Die kundenfreundlichen, offenen Allradfahrzeuge, die gewoehnlich fuer Safaris genutzt werden, bieten Komfort mit maximaler Aussicht und Schutz. Ihr Reiseleiter ist ein Experte auf seinem Gebiet. Folgen Sie deshalb seinen Anweisungen und fragen Sie, wenn Sie sich einer Sache nicht sicher sind.
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Sicherheit waehrend Safaris
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Wenn Sie sich auf eine gefuehrte Afrikasafari begeben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Probleme auftreten, sehr gering. Die Reiseanbieter haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Gebiete ihrer Touren genau kennenzulernen, um das Risiko fuer den Reisenden einzuschraenken.
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